Verarbeitungsmöglichkeiten für alte Stoffe oder Stoffreste

Hier habe ich noch ein paar gesammelte Ideen was man aus Resten oder alten T-Shirts machen kann. Vieles davon spricht mich selber nicht so sehr an, aber der Vollständigkeit halber liste ich es hier mit auf. Vielleicht inspiriert es Euch ja. 🙂

Kleine und große Projekte … und der nötige Überblick

Wie man vielleicht merkt ist mir momentan mehr nach schreiben als nach Nähen zumute. Grund dafür ist teilweise der Frust über meine missglückte Hose. 🙁 Dafür nehme ich mir nun mal die Zeit ein bischen aus dem Nähkästchen zu plaudern, wie ich meine Ideen für Nähprojekte sammle und (mehr oder weniger) ordne. Grund dafür ist, dass ich vor ein paar Wochen das Buch von Barbara Sher „Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast“ gelesen habe.

In dem Buch geht es darum, wie Menschen die vielseitig interessiert sind (Barbara Sher nennt sie „Scanner“), ihrer vielen Ideen Herr werden können und es so schaffen mehr ihrer vielen Ziele zu erreichen. Ein sehr lesenswertes Buch.

Was mir am besten gefallen hat, war der Vorschlag von Frau Sher ein Projektbuch anzulegen. In dieses Projektbuch kommen sämtliche Ideen rein, die einem so in den Kopf kommen. Egal wie blöd es einem vorkommen mag. Es ist sozusagen ein privater Ideenschatz. Eine großartige Idee, fand ich. Also besorgte ich mir ein DIN A4 Buch und kritzelte sofort meinen ersten Eintrag.

Danach übertrug ich sämtliche alte Ideen aus meinem Nähideensammelbuch in das neue große Buch indem ich die Seiten dort einklebte. Es ist nämlich so, dass ich schon vorher meine Ideen für Nähprojekte in einem kleinen DIN A5 Buch gesammelt hatte. Allerdings nur die Ideen, die mir „sinnvoll“ oder „gut“ vorkamen. Nun wirklich jede noch so merkwürdige Idee zu sammeln fand ich spannend. Wer weiß ob der Müll von gestern mich morgen vielleicht zu etwas noch besserem inspiriert?

Außerdem gefiel mir das große Format welches Barbara Sher vorschlug. Auf DIN A4 kann man sich noch viel mehr austoben und kann mehr Informationen zu einer Idee sammeln ohne blättern zu müssen. Das passierte mir bei dem kleinen Buch nämlich öfters. Als ich das neue Buch in Händen hielt, fragte ich mich ständig, warum ich nicht vorher darauf gekommen war einfach ein großes Buch zu nehmen. Man muss es ja nicht mit sich herumschleppen. Für unterwegs tut es auch ein kleines und man überträgt die Ideen dann oder klebt die kleinen Seiten einfach ein.

Inzwischen hat sich mein Projektbuch schon ganz gut gefüllt und ich freue mich darauf ein paar Ideen davon umzusetzen.

Wie ist es bei euch? Sammelt ihr überhaupt Ideen und wenn ja, wie geht ihr dabei vor? Ich freue mich über Anregungen zu dem Thema.

Strickidee: Tetris-Decke

Ich habe ja im letzten Blogeintrag schon geschrieben, dass ich ständig neue Ideen habe und anfange. Ich bin eben kreativ. 😉 Vor ein paar Tagen hatte ich jedenfalls mal wieder eine Idee für eine gestrickte oder gehäkelte Decke. Aber wie das mit Decken so ist – es dauert auf Grund ihrer Größe lange bis sie fertig sind. Weil mir die Idee einer Tetris-Decke aber so gut gefiel, habe ich sie mal zu Papier gebracht und zeige sie euch hier. Vielleicht hat ja irgendjemand Lust und Zeit und strickt sie mir. *hihi*

Tetris

Für alle die das uralte Computer-Spiel Tetris nicht kennen: Es geht darum verschiedene Bausteine so zu stapeln und anzuordnen, dass immer ganze Reihen entstehen. Jede vollständige Reihe gibt Punkte und verschwindet dann. Die Steine fallen von oben auf das Spielfeld, können gedreht werden und landen irgendwann am unteren Rand des Spielfeldes oder eben auf anderen vorhandenen Bausteinen.

Grundlagen

Zunächst habe ich mir überlegt welche „Bausteine“ es bei dem beliebten Computerspiel gibt und welche Farben ich ihnen geben würde. Die Farben kann man sich natürlich nach Belieben aussuchen. Hier eine Übersicht:

Tetrisdecke – Grundlagen
Tetrisdecke – Grundlagen

 

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