Ein frustrierter Beitrag

Ihr wurdet gewarnt: Ich bin frustriert und muss es mal loswerden. Man bekommt ja im Internet — gerade auf Blogs — oft den Eindruck die Schreiberlinge würden immer alles richtig machen. Man postet ja schließlich nur die Erfolgserlebnisse. 😉 Ich mache das heute mal anders, denn ich muss mich abreagieren.

Ich bin dabei mir eine Hose zu nähen. Für mich ist es ein großes Projekt, das mir viel Spaß macht. Zwei Probehosen hatte ich schon genäht bevor ich mich nun an die machte die „richtige“ Hose zu nähen. Einen wunderschönen dunkelblauen Cordstoff hatte ich mir gekauft. Außerdem sollte grüner Stoff und Stickereien die Hose verzieren.

Es lief wunderbar. Bis heute. Da nähte ich den Bund der Hose fertig. Dann probierte ich sie an und … sie ist viel zu weit. Arghl… „Gut“ dachte ich mir, „dann nähst du eben noch Gürtelschlaufen dran und musst einen Gürtel tragen.“

So weit so gut. Doch dann bemerkte ich, dass im Schritt bereits der Stoff gerissen ist. Ich weiß nicht wann das passiert ist, denn ich habe die Hose bisher nur ein duzend Mal angezogen (um zu gucken ob sie passt — haha). Wahrscheinlich war der Stoff einfach zu dünn für eine Hose. Grrrr…. das ist so ärgerlich! 🙁

Aber was hilft’s. Ich werde wohl in den sauren Apfel beißen müssen und nochmal von vorn anfangen. Dieses Mal um einige Erfahrungen reicher:

  • Für Hosen unbedingt festen Stoff nehmen, der nicht leicht reißt.
  • Vor dem Annähen des Bundes nochmal prüfen ob die Hose auch gut um den Bauch sitzt. Notfalls nochmal Abnäher machen.

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