Kaputten Body retten — T-Shirt nähen

Vorher: Body
Vorher: Body

Dieser wunderschöne, selbst genähte Body hatte ein Problem: Die Druckknöpfe waren unbenutzbar. Ich weiß nicht warum, aber sie ließen sich nicht mehr schließen. Und weil ich keine anderen Jerseydruckknöpfe hatte und keine Lust hatte die alten mühsam heraus zu wurschteln, bin ich dem Rat einer Freundin gefolgt und habe aus dem Body ein T-Shirt gemacht.

Es war wirklich leicht. Ich habe den unteren Teil kurz vor dem Beginn des unteren Bündchens abgeschnitten. Dann den unteren Rand umgebügelt und mit einem elastischen Stich einmal rundherum festgenäht. Fertig ist der neue Saum und somit das T-Shirt. 🙂

Nachher: T-Shirt
Nachher: T-Shirt

Eins, zwei, drei… Mützen

Hui das geht aber schnell! Ich habe letzte Woche zu meinem Erstaunen festgestellt, wie schnell und leicht es ist, Mützen zu nähen — also Beanies, die eigentlich nur ein Stofffetzen auf dem Kopf sind. 😉 Genau das richtige für das manchmal noch kühle Frühlingswetter.

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Claudia hat mich auf die Idee gebracht und wollte gern eine solche Mütze haben. Eine Anleitung war schnell gefunden. Es gibt einige davon, aber die Beschreibung und das kostenlose Schnittmuster von „Hamburger Liebe“ hat mir besonders gut gefallen. Ich habe es nur ein bisschen angepasst, weil ich keine Wendemütze wollte und auch keine Applikationen verwendet habe.

Da mir das Ergebnis so gut gefiel, habe ich dann gleich drei Mützen gemacht, so dass die ganze Familie jetzt im Partnerlook den Frühling genießen kann. 😀

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